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Ban de Gasperich – Réaction de la VdL – Où est la contradiction?


 

La VdL a pris position dans une lettre en réaction[1] au communiqué des Stater Sozialisten[2] sur certains points de critique soulevés dans ce communiqué.

La réponse, fondamentalement, se résume à ceci: chère LSAP, nous sommes au milieu d'une crise économique, dans laquelle le gouvernement invite toutes les parties prenantes, y compris les communes, à participer à la relance économique, ce que nous faisons au Ban de Gasperich - mais vous nous le reprochez au niveau local!

Mais cette réponse tombe à plat : il n’y a évidemment rien de critiquable à relancer l’économie et encore moins à planifier et réaliser un nouveau quartier au Ban de Gasperich, qui sera bénéfique au développement de la Ville. Mais le point de critique essentiel, auquel ne répond pas la VdL, c’est que ce projet met trop l’accent sur les grandes surfaces commerciales, sur les bureaux, et pas assez sur le logement et le commerce de proximité. L’investissement dans l’avenir, oui, mais moyennant une urbanisation intelligente et dans l’intérêt des citoyens, pas dans celui des propriétaires et des promoteurs!

 

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  1. à lire ici: http://news.rtl.lu/news/national/437687.html []
  2. Büros und Kommerz statt Wohnraum : Blau-grün setzt falsche Prioritäten auf dem „Ban de Gasperich“ Pressemitteilung der LSAP « Stater Sozialisten »

    Seit gestern rollen auf dem Ban de Gasperich nun auch die Planierraupen zur Umsetzung eines weiteren Großprojekts, und zwar dem Bau eines riesigen Auchan-Einkaufszentrums mit Bürokomplex.
    25.000 Arbeitsplätze und 2.500 Einwohner soll das neue Viertel im Endausbau zählen, ein Verhältnis von 10:1 also. Ein klarer Beweis dafür, dass die Verantwortlichen der blau-grünen Koalition in der Hauptstadt völlig falsche Prioritäten im Bereich der Stadtentwicklung setzen.
    Während andernorts aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt wurde und seither auf eine ausgewogene Durchmischung verschiedener Nutzungen (Arbeiten, Wohnen, öffentliche Plätze und Einrichtungen, Grünanlagen, etc.) gesetzt wird, lässt die blau-grüne Koalition weiterhin einseitig Büros und Einkaufszentren bauen. Wohnraum wird nur dort geschaffen, wo gerade noch ein bisschen Platz ist.
    Der Bau immer neuer Einkaufszentren in und um die Hauptstadt herum bedroht übrigens auch den lokalen Einzelhandel in den Stadtvierteln in seiner Existenz. Anstatt einer weiteren Mega-Shopping-Mall sollten auf dem Ban de Gasperich Restaurants und Geschäfte in den Erdgeschossen der Büro- und Wohngebäude angesiedelt werden, um lebendige Straßenzüge zu schaffen.
    Besonders die Grünen, die sich zu Oppositionszeiten im Stadtrat noch vehement gegen das Projekt Ban de Gasperich aussprachen, treiben dieses jetzt mit Baggern und Bulldozern eifrig voran. Von Nachhaltigkeit, integrierter Landesplanung oder Lebensqualität kann hier keine Rede sein. Wer 25.000 Arbeitsplätze auf einem solchen Gebiet konzentriert und nur 1.000 Wohnungen für ca. 2.500 Bewohner vorsieht, hat jegliche Glaubwürdigkeit in puncto Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung verspielt !
    Die Stater Sozialisten sind für die Urbanisierung des Ban de Gasperich. Dieses Areal bietet unserer Hauptstadt die Möglichkeit zur Expansion. Aber diese Entwicklung muss intelligent gesteuert werden, ein harmonisches Zusammenwachsen mit dem bestehenden Gaspericher Viertel anstreben, und den zukünftigen Einwohnern, Beschäftigten und Besuchern die nötige Lebensqualität bieten. Das tut das Projekt so, wie es vom Schöffenrat (oder von Immobilien-Promotoren?) geplant wurde, definitiv nicht !
    Die Stater Sozialisten wiederholen daher noch einmal ihre Ablehnung des Projekts in seiner aktuellen Form und fordern den Schöffenrat der Stadt Luxemburg auf, den „Masterplan“ zu überarbeiten : statt Büros und Kommerz, mehr Wohnraum besonders für junge Familien ! []

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